To the German Sicherheitsdienst – 12 June 1942

Cleves, 12 June 1942

Letter to the German Sicherheitsdienst

 



Kleve, 12 Juni 1942[1]
An den deutschen Sicherheitsdienst
Binnenhof 7 's Gravenhage
p/m Hochw. Pater Prior, Karmelitenkloster
Doddendaal 8 Nijmegen


Der Unterzeichnete Prof. Dr. Titus (Anno Sjoerd) Brandsma, Nijmegen, Doddendaal 8, geboren Wonseradeel (Friesland) 23 II 1881 nimmt mit verschuldeter Ehrerbietung die Freiheit, nachstehendes über seine Gesundheit vor zu legen mit der Bitte, auf Grund dessen seine Verweisung ins Lager in Dachau wenn möglich zu ändern in eine Internierung in ein Kloster des Karmelitenordens in Holland oder Deutschland[2].


I Allgemeiner Zustand und ältere Beschwerden

a.) Magenleiden.

Sein ganzes Leben hat der Unterzeichnete seinen Magen schonen müssen und durch Magenschwäche viele Krankheiten und Schmerzen gelitten. Viermal kam es zu ernsthaften Magenblütungen. Die Folge war, dass er beim Essen stets die äusserste Vorsicht zu betrachten hatte. Die Letzte Zeit konnte er schon den gewöhnlichen Klosterkost mitessen, konnte und dürfte jedoch von verschiedenen Speisen, besonders von Obst und Gemüsen, nur ganz wenig zu sich nehmen. Er war verpflichtet, den Mangel an Nahrung aus zu fühlen am Morgen einer mit Milchsuppe und 0,1 bis 0,2 Kilo Fleisch, am Abends mit 1 Liter Milch worin 1/8 Liter Milchcrême (Room). Während der Kriegsjahre[3] gestattete ihm der Distributionsdienst, auf Grund von Unternahrung und chronischer Krankheit dies bei zu behalten. So wurde ein Equilibrium gefunden, wobei er seine Arbeit regelmässig leisten konnte. Dieses Equilibrium ist jetzt durch die Nahrung im Gefängnis und Lager und dazu gekommene Krankheiten ganz zerstört mit der Folge, dass aufs neue Magenkrämpfe und andere Magenbeschwerden zurückgekommen sind.


b.) Urine-infektion.

Dezember 1939 hat der Unterzeichnete plötzlich eine sehr ernsthafte Nierbecken-Entzündung. Vom Hausartzt Dr. B. Woltring und vom Director des Canisius Krankenhaus zu Nijmegen[4] wurde als Ursache festgestellt eine Urine-Infektion durch Coli-Bazillen. Durch Prontozyl-behandlung wurde die Entzündung schnell beschworen. Der Herd der Infektion konnte jedoch nicht erreicht werden.

Eine weitere gleichartige Behandlung vom Director des Krankenhauses zu Heerlen Dr. Crobach, führte zum nämlichen Resultat. Deshalb wurde der Unterzeichnete gestellt unter Behandlung von Prof. Dr. Borst und von diesem weiter von Dr. v. Capelle beiden zu Amsterdam. Es zeignete sich, dass ohne Operation der Herd der Infektion nicht zu erreichen war.

Weil der Magen eine fortgesetzte Prontozyl-behandlung und sogar eine Behandlung mit Acidum Amygdali nicht ohne Schaden ertrug, wurde seitdem, um einer zweiten Entzündung vor zu beugen, vom Hausartzt Dr. Woltring zweimal in der Woche eine Blasen-spühlung vorgenommen die den Magen schonte. Dadurch ist der Unterzeichnete, welcher durch die Prontozylbehandlung ganz unterkommen war, allmählig wieder auf seine früheren Kräfte gekommen.

Im Gefängnis und Kamp wurden diese Blasen-spühlungen nicht vorgenommen, weil zu beschwerlich. Während der Haft hat sich dreimal ein leichter Anfall einer Entzündung vor-getan mit Fieber, Betaubung des Gehirns, Schmerzen in der Gegend der Nieren und Schmerzen über den ganzen Körper, gerade wie bei dem ernsthafteren Anfall in Dezember 1939. Jedesmal hat die Natur den Anfall überwunden. Es bleibt jedoch gefährlich, die Infektion ganz unversorgt zu lassen.[5] Sie braucht eine regelmässige Beobachtung und Versorgung, im Gefängnis oder Kamp kaum möglich.[6] [2]


c.) Unternahrung und Schwäche.

Während der Körpergewicht, in seinem Alter (61 Jahr[7]) und bei seinem Körperlange, den Tafeln gemäss vom niederländischen Distributionsdienst festgestellt[8], 70 bis 71 Kilo betragen sollte und vor einigen Jahren bis 64 Kilo reichte, war er, durch Krankheiten der letzten Jahre, zur Zeit seiner Verhaftung, wie im Gefängnis zu Scheveningen festgestellt wurde, auf 54 Kilo herabgefallen und ist er seitdem noch wieder, wie im Gefängnis zu Kleve nachgewiesen wurde, weiter gesunken bis 50 Kilo.

Vom niederländischen Distributionsdienst wurden zur Bestreitung dieser Unternahrung Extra -Bons gegeben für 1 Kilo Fleisch in der Woche mehr[9], 1 Liter Milch und 1/8 Liter Milchcrême (Room) taglich und Preparaten für Milchsuppen.

Im Jahre 1938/39 wurde der Unterzeichnete überfallen von immer weiter gehende Ausschaltung und Lähmung der Beine, schnell vorübergehend, nur ein Augenblick dauernd, aber doch so, dass er zu fallen drohte[10]. Vom Hausartzt Dr. B. Woltring wurde zuerst Dr. Bär, Direktor des Orthopaedischen Instituts zu Nijmegen, später noch Dr. Verbeek, Spezialist in Gehirn- und Rückenmarckkrankheiten zu Groningen in Konsult gezogen.[11] Von beiden wurde eine Lumbalpunktion vorgenommen, wobei das Rückenmarck sich gesund zeigte. Vorgeschriebene Ruhe und bessere Nahrung haben die Anfälle allmahlig[12] vertrieben[13]. Bei der Behandlung der Urine-infektion wobei durch die Prontozyl[14] der Magen kaum noch was zu sich nehmen konnte, zeigten sich am Ende[15] diese Anfälle aufsneue, und konstatierte Prof. Dr Borst als Ursache Mangel an Vitamine. Durch Vitamine-Einnahme wurden die Anfälle wieder beseitigt. Während der Haft in Amersfoort und Scheveningen[16] kamen, wohl durch die geänderte Nahrung, die Anfälle zurück[17]. Nachdem ihm da zweimal eine Flasche Vitamine-liquidum gegeben war und er diese genommen hat, sind die Anfälle wieder weggeblieben[18].


II Neue Beschwerden

a.) Dysenterie und neues Magenleiden.[19]

Im Gefängnis zu Scheveningen zeigte sich am 10. März eine sehr starke Diarrhee, die ein paar Tage später in Kamp zu Amersfoort als Dysenterie nachgewiesen wurde[20]. Fünf Wochen dauerte es, bevor diese Krankheit überwunden war mit der Folge, dass der Unterzeichnete nicht nur die früheren Magenkrämpfe zurückbekam, doch auch sonst[21] sehr erschwachte. Zur Beseitigung der Krämpfe wurde ihm während der letzten Woche im Lager zu Amersfoort statt des gewöhnlichen Mittagessens eine Mehlsuppe gegeben. Weiter konnte man nicht gehen. Dann[22] wurde er wieder nach Scheveningen gebracht, wo man auch diese Ausnahme nicht machen konnte[23]. Die Krämpfe wiederholten sich und waren Anlass, dass zu Kleve, wohin er am 16. Mai 1942 auf der Reise nach Dachau gebracht wurde, nach einigen Tagen regelmässig Schleimsuppe und Weissbrot zugestanden wurde, was jedoch enthielt, dass er gar keine Butter und kein Fett und gar kein Fleisch mehr bekam.

Es scheint kaum möglich in einem Gefängnis oder Lager die Ausnahmen zu machen, den der Unterzeichnete bedarf, will seine Gesundheit nicht ernsthaft bedroht bleiben. Die Ärtzte haben in Scheveningen, Amersfoort und Kleve mit grosser Freundlichkeit gegeben, was die Lage im Gefängnis oder Lager ihnen ermöglichte und der Unterzeichnete ist ihnen dafür sehr dankbar, aber die Fürsorgen erweisen sich als ungenügend.


b.) Neue psychische Beschwerden[24]

[25] Auch psychisch fühlt der Unterzeichnete sich allmählig ernsthaft geschadet.

Zuertst leidet er, während er früher[26] ausgezeichnet und überall schlafen konnte,[27] immer mehr an Schlaflosigkeit, schläft er wiederholt ganze Nächte durchaus nicht, kann öfters in der Vornacht nicht in schlaf kommen und ist fast regelmässig vor 1 oder 2 Uhr nachts anständig wach. Es ist eine sehr grosse Ausnahme, wenn er noch bis 3 oder 4 Uhr schläft. Weiter leidet er während der Haft immer mehr an Mangel an Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis.[28] Es ist fast ungläublich, wie das Gedächtnis nachlässt.

Drittens kommen[29] schwache Halluzinationssymptome vor. So hört er sehr oft Töne wie Kirchenglocken und ist es ihm schwer, sich aus dieser Halluzination zu befreien. Nachdem er einige Male Dame gespielt hat, sind die Nach- [3] bilder des Brettes so stark, dass er Tagenlang jede homogene Ebene, wohl durch zunehmende Schwäche,[30] in Quadratfiguren abgeteilt sieht.


c.) Neue physische Beschwerden

Fast den ganzen Tag hindurch ist der Unterzeichnete totmüde. Nach der leichtesten Anstrengung muss[31] er sich hinsetzen.[32] Die Organe des Unterleibes zeigen sich weiter sehr abgeschwächt. Während er früher den Nacht immer verbringen konnte ohne aufzustehen ist er jetzt, obschon er nach 6 Uhr abends nichts mehr zu sich nimmt,[33] gezwungen Nachts wenigstens zweimal, meistens dreimal zum Urinieren aufzustehen. Auch die Abschliessung des Anus ist, vielleicht infolge der Dysenterie, sehr schwach geworden,[34] was besonders in einer Zelle mit Anderen und auch in einem Lager sehr grosse Beschwerden mit sich bringt.


III. Gesuch[35]


Der Unterzeichnete ist der Meinung, dass alle diese Umstände [36] schon zulassen ohne grossen Schaden eine kurze Zeit in einem Gefängnis oder Lager zu verbringen,[37] dass aber ein längerer Aufenthalt[38] immer schädlicher[39] und auf die Dauer verhängnisvoll sei. Er ist deshalb so frei, zu beten, seine Schutzhaft in Dachau ändern zu wollen in eine Interierung, am liebsten wäre es ihm, in sein Kloster zu Nijmegen mit der Bedingung dieses gar nicht oder nur für Besuch der Klosterkirche (quer über die Strasse) und der Universitätsräume zu verlassen.

[40] Wenn dies nicht erwünscht scheint dann vielleicht in ein anderes Kloster der Ordensprovinz in Holland z.B. Merkelbeek, ganz abgelegen und das grösste Haus, oder[41] in Deutschland in Mainz. Geht auch das nicht, so würde, wenn ein regelmässiger Besuch der Nationalbibliothek gestattet würde, das Kloster in Wien (Fadingerplatz) eine fruchtbare Arbeitsgelegenheit bieten, weiter die Klöster in Bamberg[42] oder Straubing in Frage kommen.


Mit dem Ausdruck seiner Hochachtung, im voraus dankend,

Ihr ergebener,[43]
w.g. Titus (Anno Sjoerd) Brandsma



  1. Typed letter, 3 pages (NCI OP102.020). With pencil some corrections are made in spelling. We present the corrected text. The archives also have a draft of this petition, written on 7 pieces of paper, that were found in the brim of Titus' hat. We present the text of the typed petition. In the footnotes we present the substantive changes with the draft version, but also corrections that are already made in the draft version (texts that are crossed out).
  2. In the draft version: ‘des Karmelitenordens der holländisch-deutschen oder der deutschen Ordensprovinz’.
  3. In the draft version: ‘der zwei Kriegsjahren’.
  4. In the draft version the name of the director, ‘Dr. Enneking’ is added.
  5. In the draft version already crossed out: ‘Sie kann nach der Urteil des Arzten leicht zu einer sehr ernsthaften Entzündung führen. ’
  6. In the draft version already crossed out: ‘Wenn dieses stattfindet ist keine Gefahr da, ohne dieses bleibt sie eine drohende Gefahr. Dass bisher diese Gefahr nicht zu einer Entzündung geführt hat, das nimmt den Ernst der Gefahr nicht weg. ’
  7. ’(61 Jahr)’ is not mentioned in the draft version.
  8. In the draft version ‘aufgestellt’.
  9. ’mehr’ is not mentioned in the draft version.
  10. In the draft version already crossed out: ‘und man darüber grosse Sorgen machte’.
  11. In the draft version already crossed out: ‘Weil die Vermutung vorlag , das sein Fehler im Rückenmarck etwas fehlte. ’
  12. In the draft version already crossed out: 'wenn auch nicht ganz’.
  13. In the draft version already crossed out: ‘doch so schwach gemacht, dass sie nur geringe Beschwerden mitbrachten’.
  14. In the draft version: ‘Behandlung der Urine-infektion mit starker Prontozylbehandlung von Prof. Dr. Borst, wobei’.
  15. ‘am Ende’ is not mentioned in the draft version.
  16. In the draft version only Scheveningen is mentioned.
  17. In the draft version already crossed out: ‘, sodass der Unterzeichnete einige malen wiederholt die Spaziergängen oder Sportübungen einige Augenblicken zu unterbrechen verpflichtet war um nicht zu fallen’.
  18. In the draft version already crossed out: ‘, was die Diagnose des Prof. Dr. Borst aufs neuen bestätigt, die Anfälle kommen von Unter-nahrung und Vitamine-Mangel, gefügt bei sehr angestrengter Arbeit’.
  19. This subtitle is not mentioned in the draft version.
  20. In the draft version already crossed out: ‘und ihn in die Dysenterie Barack aufnahmen liess’.
  21. In the draft version crossed out: ‘sonst im allgemeinen'.
  22. In the draft version 'Eine Woche später’ is corrected to ‘Dann’.
  23. In the draft version already crossed out: ‘, und wie oben gesagt, zwei Flaschen Vitamine liquidum zugestand’.
  24. The draft version mentions: ‘Dazu kommen dann noch kleinere Beschwerden:’ and gives ‘a) Psychische Beschwerden’ and ‘b) Neuere psychischen Beschwerden’. In the typed letter these are b) and c), both called ‘neue psychische Beschwerden’.
  25. In the draft version already crossed out: ‘Nicht nur den Körper nach spürt der Unterzeichnete grosse Beschwerden,’.
  26. In the draft version already crossed out: ‘wenn auch ziemlich kürz – etwa 6 Stunden’.
  27. In the draft version already crossed out: ‘im Gefangnis und Kamp’.
  28. In the draft version already crossed out: ‘Leichtesten Zerstreuung ist es ihm kaum mehr möglich sein Gedanken zu konzentrieren und muss er zum Beispiel zur Lateinischen Sprache greifen um ein Vaterunser zu beten zu können, weil er es auf hollandisch nicht mehr fertig bringt. Als Professor in der Geschichte der Philosophie kennt er sich in den Namen der bedeutendsten Philosophen aus. Im Kamp zu Amersfoort brauchte er drei Tage um den Namen des am meiste besprochenen Französischen Philosophen dieser Zeit, Bergson, über welchen er dieses Jahr ausführlich gesprochen hat, aus seinem Gedächtnis hervor zu rufen. In Kleve war er wieder dessen Namen los und brauchte er wieder zwei Tage um sich den Namen ausfindig zu machen. Und so geht es mit Namen der nächststehenden Personen und in den fremden Sprachen mit den gewöhnlichsten Wörtern.’.
  29. In the draft version already crossed out: ‘allmählig starker jetzt noch nur’.
  30. In the draft version already crossed out: ‘z. B. die Mauer der Zelle, die Decke, den Fussboden, die Bettdecke u.s.w.', instead is written: 'wohl durch zunehmende Schwäche’.
  31. ‘soll’ is corrected to ‘muss’.
  32. In the draft version already crossed out: ‘Im Vornacht ist er oft so müde, dass schon aus diesen Grund ihm schlafen unmöglich ist, sich ruhig zum Schlafen hin zu legen. Besonders die Beine sind nervös und verhindern die Ruhe.’
  33. In the draft version already crossed out: ‘als dreimal höchstens ein Liter Schleimsuppe, zuletzt Abends vor 6 Uhr, ist er’.
  34. In the draft version already crossed out: ‘so dass er wiederholt einige Malen bei leichter Diarrhee fast unmittelbar nach dem Essen von Gemüsen-suppen kaum Untreinigung des Hemdes vorbeugen konnte und ein paar Malen dieser veruntreinigte und zum auswaschen gezwungen war,’.
  35. This subtitle is not given in the draft version.
  36. In the draft version: ‘ihm’.
  37. In the draft version already crossed out: ‘deshalb hat er bis jetzt sich soviel wie möglich gefügt,’.
  38. In the draft version already crossed out: ‘im Gefängnis oder Lager’.
  39. In the draft version already crossed out: ‘auf seine Gesundheit einwirken wird’.
  40. In the draft version already crossed out: ‘Wenn das nicht möglich ist so wäre ihm eine Internierung vielleicht möglich in ein Kloster der holländisch-deutschen Provinz entweder in Holland (Boxmeer, Zenderen, Oss, Hoogeveen, Aalsmeer, Merkelbeek, Oldenzaal sonst wäre wohl am besten wohl in Merkelbeek oder in Zenderen als die grösste Kloster) oder in Deutschland (Mainz).’.
  41. ‘ganz abgelegen und das grösste Haus, oder’ is not given in the draft version.
  42. In the draft version is crossed out: ‘mit Besuch der Stadtbibliothek und der Seminarbibliothek. Ohne erlaubnis zum Bibliothekbesuch wurde wohl das Kloster in Straubing am meistens geeignet. Mit dem Provinzial Karmelitenkloster Bamberg würde darüber wenn erwünscht, nähere Auskunft geben können. Zum Schluss mochte der Unterzeichnete noch bemerken dass es ihm Leid tut, dass ihm im Schutzhaftbefehl eine deutsch-feindliche Einstellung zugeschrieben wurde. Er hat diese gar nicht, er hat in seinem wissenschaftlichen Arbeiten und Untersuchungen immer dankbar von den verschiedensten deutschen Bibliotheken und Gelehrten die höflichste und fachkündigste Mitwirkung genossen und hoffnet auch baldigst möglich in verschiedenen deutschen Bibliotheken und Instituten seine Untersuchungen weiter zu führen. Es tut ihm gleichfalls Leid, das seine Schritte bei der Katholischen Presse als Hetze betrachtet wurden, indem er damit nur Kundgebung und Klarstellung des schon bekannten Katholischen Standpunktes beachsichtigte, damit auf dieser Weise Begriff dafür am Reichskommissariat gewonnen wurde, was auch gelang.’.
  43. ‘Ihr ergebener’ is not in the draft version.

© Nederlandse Provincie Karmelieten.

Published: Titus Brandsma Instituut 2020