Scintilla animae

undated

unfinished article

 


Scintilla animae – Het vonkje der Ziel

[1]


Sterk leefde in de mystieken de overtuiging, dat God in ons woont als onze voortdurende Schepper. Conservatio rerum a Deo. In het schepsel iets Goddelijks te zien.

We kunnen evenzeer in het schepsel God zien, die het doet bestaan als het schepsel uit zijn Hand voortkomend elk oogenblik van zijn bestaan.

De goddelijke werking en dus ook de aanwijzing van Gods werkelijke tegenwoordigheid zag men echter het liefst in het edeler deel van den mensch en daarin weer in de diepste vermogens, den eersten aanleg van de geestelijke natuur.

Het goddelijke zijn was in den mensch omsluierd, verborgen. De mystiek legt dit weder open, ziet God daar waar Hij waarlijk is. God is een vuur in ons, dat een vonkje is geworden. In het diepst van ons wezen gloeit dat vonkje nog altijd. Dat vonkje moet weer een vuur worden. We moeten ons zelve weer geheel God maken, alles in ons doen dienen tot brandstof van dat vonkje. Wij moeten gloeien in dat goddelijk vuur, zoodat men ons in den vuurgloed niet meer van het vuur zelf onderscheidt evenmin als een stuk ijzer, dat in het vuur geworpen een wordt met het vuur, zonder nochtans het eigen bestaan te verliezen.

Dat vonkje wordt dikwijls meer ideeel gezien als de gave door Goddelijk licht de waarheid en zedelijk[e] goedheid te onderscheiden. Scintilla animae wordt dan de syntheresis.

De stem van God moet steeds luider in ons opklinken, wij moeten nog slechts spreken wat die stem zegt. Wie ons hoort moet God hooren, zooals wij God hooren in onszelve en wat Hij ons zegt weer herhalen.

Eckart spreekt over het zaad onzer goddelijkheid, er is in ons een kiem van goddelijk leven. Die kiem moet tot vollen wasdom worden gebracht. Soms slaat hij van de eene beeldspraak in de andere en zegt, waar hij volgens de allegorie over het zaad moest doorgaan, woorden, die slechts passen in de beeldspraak van het vonkje. Hij verwijst daarbij wel naar Origenes, maar blijkbaar geeft hij diens gedachte, niet diens woorden.

Men heeft dikwijls de beeldspraak van het vonkje als geheel van de school van Eckhart beschouwd. Dit is niet juist. Ook bij den H. Bonaventura en andere vroegere middeleeuwsche mystici wordt dit beeld gebruikt.

Hierbij eenige citaten uit enkele geschriften uit beide groepen: [2]

Eckhart: “Vom Adel des innern oder Geistesmenschen und von der Niedrigkeit des äusseren oder Fleischesmenschen sprechen auch die heidnischen Meister Tullius und Seneca: Keine vernünftige Seele ist ohne Gott, der Same Gottes ist in uns. Hätte er einen guten verständigen Anweiser und fleissigen Besteller, so nähm er desto besser zu und wüchse auf zu Gott, des Same er ja ist, und würd die Frucht ebenfalls eine Gottnatur. Birnbaumes Same wächst sich aus zu einem Birnbaum und Nussbaumes Same zu einem Nussbaum: und Same Gottes – zu Gott. So der gute Same einen törichten und bösen Anweiser und Besteller hat, so wächst Unkraut dazwisschen und bedeckt und verdrängt den guten Samen, dass er nicht ans Licht kommen, noch sich auswachsen kann. Doch sagt Origenes, ein grosser Meister: weil denn Gott selber diesen Samen eingesät, ihn uns eingedrückt und eingeboren hat, so mag er wohl bedeckt und verborgen, aber doch nimmer vertilgt noch in sich ausgelöscht werden: er glimmt und glänzet, leuchtet und brennt, und strebt ohne Unterlass empor zu Gott.

'Sermon über Lucas, XIX, 12: Vom edlen Menschen'. Meister Eckeharts Schriften und Predigten, aus dem Mittelhochdeutschen übersetzt und herausgegeben, von Herman Büttner. Zweiter Band. S. 90f.[2]

Over deze uitdrukkingen ontstonden eenige moeilijkheden bij de kerkelijke Censuur. In zijn Latijnsch verdedigingsgeschrift komt Eckart echter toch op het begrip terug.

Item quod in anima est quoddam castellum quod interdum vocavi custodiam animae sive scintillam.[3]

Ego interdum dixi de illo castello quod ipsum sit una virtus in anima quae sola sit libera. Interdum vocavi ipsum custodiam animae vel spiritus, interdum dixi ipsum esse lumen animae vel spiritus, interdum dixi ipsum esse scintillam quondam. Sed modo dico[4] quod ipsum est nec illud nec illud, sed tamen est aliquid quod est illud vel istud, vel super hoc et illud, altius quam coelum super terram. Propter hoc nomino ego ipsum modo nobiliori modo, quam[5] unquam [ipsum[6]] nominaverim; ipsum insidiatur sive contrariatur etiam ipsi modo et est super hoc; ipsum est liberum ab omni nomine et nudum absque omni forma et est sibi ipsi; ipsum est valde simplex, sicut deus est unus et simplex quod cum nullo modo ad hoc respici potest.... [7]

Deus sub ratione et velamine veri ingreditur intellectum, sub ratione vero et velamine boni ingreditur voluntatem, per essentiam autem nudam, quae est supra omne nomen, ingreditur et illabitur ipsi nudae essentiae [8][3] animae quae et ipsum[9] nomen proprium non habet et altior est quam intellectus et voluntas utpote essentia suis potentiis. Et ipsa est castellum quod Ihesus ingreditur quantum ad esse potius quam quantum ad operari conferens animae esse divinum et deiforme per gratiam quae essentiam respicit et esse secundum illud: gratia dei sum id quod sum.[10].”[11]

Eine Lateinische Rechtfertigungsschrift des Meister Eckhart. Von P. Augustin Daniels. O.S.B. in Beiträge zur Gesch. d. Phil. d. Mittelalters. Bd. XXIII. Heft 5. S. 33, 59f.


De H. Bonaventura: “Solus enim Deus propter summam simplicitatem et spiritualitatem illabitur animae ita quod secundum veritatem sit in anima et intimior animae quam ipsa sibi.

Opera. Ed. Quaracchi 1882, I, 41a.[12]

S. Augustinus: “Noli cogitare Deum in locis…secedes in cor tuum, ibi meditaris; ille corde tuo interior est.

'Enarratio in Psalm.' 74 n. 9 (Patr.Lat. 36, 952).[13]

[S. Augustinus:] “Tu autem eras interior intimo meo et superior summo meo.

'Confessiones', III, cap. 6. (Patr.Lat. 32, 688). [14]

P. Aug. Daniels schrijft in de ‘Einleitung’ tot bovengenoemde uitgave: “Die schwierigste Frage in Eckharts Gedankenwelt ist seine Lehre von der Gottesgeburt. Hier bewegt er sich auf dem ureigensten Gebiet der Mystik. Den deutschen Mystikern des XIV. Jahrhunderts war es eine geheiligte Ueberlieferung der Vorzeit: die Seele, die auf dem Weg zur mystischen Einigung mit der Gottheit wandelt, muss in die purpurne Dunkelheit des eigenen Inneren hinabtauchen gleichsam bis zum tiefsten Meeresgrund, wo ihr Gott verborgen wohnt. Dort findet sie ihn. Er zeigt sich ihr, und vorübergehend wenigstens darf sie dort bei ihm in der seligen Schau und glühenden Andacht der oratio in caligine verweilen. Dieser Gott nun, der den Menschengeist zu seiner Wohnungstätte erkoren hat, ist der Dreieinige. Allüberall wo er da ist, betätigt sich die ganze Fülle seines dreieinigen Lebens. Auch im Seelenfünklein also gebiert immerdar der ewige Vater erkennend seinen wesensgleichen Sohn. In geheimnisvoller gegenseitiger Liebe hauchen beide daselbst immerwährend den Hl. Geist hervor. Dieser in ihren eigenen Tiefen stets dauerenden Geburt des Sohnes kann nun die im Glauben und durch die Gnade Christo einverleibte Seele zwar nicht in unmittelbarer Anschauung, aber im gläubigen Betrachten und Nachsinnen bewusst werden.[15][4]

P. Aug. Daniels, O.S.B. vestigt, waar hij deze leer van Eckhart bespreekt, de aandacht op het 'Itinerarium mentis in Deum', van den H. Bonaventura, Ed. Quaracchi, 1891, V. 303 vv. Cap. III vv. Dit werk, dat hij een “gedrängte Zusammenfassung der althergebrachten Lehren der mystischen Theologie” noemt, stond in de school van Eckhart en Seuse in hoog aanzien. Vgl. Leven van Seuse, Hfdst. 51. Vgl. Bihlmeyer, Heinrich Seuse Deutsche Schriften. Stuttgart 1907, S. 34 ff. 176 ff.[16]

Eckhart nog in 'Das Buch vom Troste': “Wenn das irdische Feuer dat Holz entzündet und aufbrennen lässt als Funken, so empfängt es Feuersnatur und wird zum Ebenbild jenes lauteren Feuers, welches ohn‘ jedes Mittel an der untern Himmelswölbung haftet: und im Handumdrehen vergisst und verlässt es ‘Vater und Mutter, Brüder und Schwestern auf Erden’ und eilet und jagt empor gen den ‘himmlischen Vater’. Sein Vater hienieden (des Funkens) ist das Feuer, seine Mutter ist das Holz, seine Brüder und Schwestern sind die andern Funken. Und ihrer wartet der erste Funke nicht, er eilet und jagt geschwind empor zu seinem rechten Vater, dem Himmel. Denn wer’s recht erkennt, der weiss wohl, dass das Feuer, so schlechtweg, nicht der rechte Vater des Funkens ist: de rechte und wahre Vater alles Feuers und aller Glut ist der Himmel. Und noch ist das gar [sehr[17]] zu bemerken, dass dies Fünklein nicht allein lässet ‘Vater und Mutter auf Erden’: noch mehr, es lässet auch und verzichtet ‘auf sichselber’, indem es kraft natürlicher Liebe, sich hinbegibt zu seinem rechten Vater, dem Himmel. Denn es muss ja unretbar erlöschen in der Kälte der Lüfte.

vgl. ‘Das Buch vom Troste‘ in Meister Eckeharts Schriften und Predigten, aus dem Mittelhochdeutschen übersetzt und herausgegeben von Herman Buttner. Zweiter Bd. S. 65. [18]

Ruusbroec: “Ende hieruut heeft die substancie onser sielen iij eyghenscape, die een sijn in der naturen. Die ierste eyghenscap der sielen es onghebeelde weselike bloetheit: daermede sijn wi ghelijc, ende oec gheënicht den Vader ende sijnre godliker naturen. Die ander eyghenscap mach heten die overste redene der sielen, dat is een spiegelike claerheit: daer in ontfaen wi den Sone Gods, die ewighe waerheit. In der claerheit sijn wi [5] hem ghelijc, aer in den ontfane sijn wie en met hem. Die derde eyghenscap noemen wi die vonke der sielen, dat is natuerlike ingheneychtheit der sielen in haren oirspronc: daer in ontfaen wi den heylighen Gheest die minne Gods. In der inneyghinghen sijn wi ghelijc den heilighen Gheeste, mer in den ontfanc werden wi een gheest ende een minne met Gode. Ende dese drei eyghenscape sijn eene onghedeilde substancie der sielen, een levende gront, eyghendom der overster crachte. Dese ghelijcheit metter eninghen is in ons allen van naturen; maer si is den sondare verborghen in haren eyghenen gronde, overmits grofheit der sonden.[19]

Surius vertaalt de plaats over de vonke der sielen aldus: “Tertiam proprietatem scintillam animae appellamus, qua eest animae naturalis quaedam introrsus in suam originem propensio, in qua nos Spiritum sanctum Dei Charitatem suscipimus.[20]

Vgl. 'Die Spieghel der ewigher salicheit'. Werken van Jan van Ruusbroec. Uitg. David. 1860. dl. III. blz. 167 v.

Ruusbroec: “Want onse hemelsche Vader leeft in dat rike onser sielen alse in hem selven. Daer gheeft hi ons sine onbegripelike claerheyt boven onsen verstane, in dat eyghendom onser verstandicheit. Ende die Vader metten Sone vloyen in ons hare grondelose minne, boven wille ende boven werc. Onse wille, in den gronde onser goetwillicheit, dat is die vierige voncke, der sielen levendicheit: daer ghebaert die Vader sinen Sone ende daer vloyet haerre beyder minne grondeloes. Maer dat werc Gods en connen wi niet begripen noch onse begrijp en mach daer in niet comen’ want al onse crachte, met haren werken, moeten wiken, ende ghedoghen die overforminghe Gods. Daer wi ghewracht werden ende overgheest metten gheeste ons Heren, daer sijn wi sonen Gods, van ghedaden niet van naturen, daer werden wi gheëenvoldicht.[21]

Surius vertaalt de plaats over de ‘voncke’ aldus: ignita illa scintilla est, et animae vivacitas etc.[22]

Vgl. t.a.p. blz. 216. [6][23]

Ruusbroec: “Ende oec heeft die mensche een naturlijc grontneyghen te Gode overmits die vonke der sielen ende die overste redene, die altoes begheert dat goede ende haet dat quade.

'Gheest. Brulocht', Boek I. Hoofdst. I. blz. 7-8. [24]

  1. Typescript (NCI TBA OP84.097), 6 pages. Undated. As can be reconstructed by the citations, it has to be dated after 1923. See also his artice on the same subject from 1927 (Het vonkje der ziel and his encyclopaedic article from 1938 Vonk der ziel.
  2. ‘Vom edlen Menschen. Sermon über Lukas 19,12‘, in: H. Büttner (ed. and transl.), Meister Eckeharts Schriften und Predigten, II (Jena 1923, 89-97), 90-91.
  3. Augustinus Daniels O.S.B. (ed.), Eine Lateinische Rechtfertigungsschrift des Meister Eckhart, (Beiträge zur Geschichte der Philosophie des Mittelalters, Vol. XXIII/5), Münster 1923, 33.
  4. In typescript erroneously: ‘cico’.
  5. In typescript erroneously: ‘quan’.
  6. In the cited text but not in the typescript.
  7. Augustinus Daniels O.S.B. (ed.), Eine Lateinische Rechtfertigungsschrift des Meister Eckhart, (Beiträge zur Geschichte der Philosophie des Mittelalters, Vol. XXIII/5), Münster 1923, 59-60.
  8. At the bottom of page 2 is written: ‘animae. … et ipsa est castellum’, indicating the first lines of page 3.
  9. In the cited text: ‘ipsa’.
  10. 1 Cor. 15:10.
  11. Augustinus Daniels O.S.B. (ed.), Eine Lateinische Rechtfertigungsschrift des Meister Eckhart, (Beiträge zur Geschichte der Philosophie des Mittelalters, Vol. XXIII/5), Münster 1923, 60.
  12. Bonaventura, Opera Omnia, Vol I, Quaracchi 1882, 41a (D. 1 a. 3 q. 2 i.c.).
  13. Augustine, ‘Enerratio in Psalmum’, In Psalmum enarratio LXXIV-9 (Opera Omnia, J-P. Migne, PL 36 Vol IV-1, Paris 1865, c. 952).
  14. Augustine, ‘Confessionum’ III-6 (Opera Omnia, J-P. Migne, PL 32 Vol I, Paris 1841, c. 688).
  15. Augustinus Daniels O.S.B. (ed.), Eine Lateinische Rechtfertigungsschrift des Meister Eckhart, (Beiträge zur Geschichte der Philosophie des Mittelalters, Vol. XXIII/5), Münster 1923, XVII-XVIII.
  16. Augustinus Daniels O.S.B. (ed.), Eine Lateinische Rechtfertigungsschrift des Meister Eckhart, (Beiträge zur Geschichte der Philosophie des Mittelalters, Vol. XXIII/5), Münster 1923, XVIII (footnote 1).
  17. In the cited text but not in the typescript.
  18. Meister Eckhart, ‘Das Buch vom Troste‘, in: H. Büttner (ed. and transl.), Meister Eckeharts Schriften und Predigten, II (Jena 1923, 51-88), 65.
  19. Jan van Ruusbroec, ’Der Spieghel der Ewigher Salicheit’, in: J. David (ed.), Dat Boec vanden Twaelf Dogheden. Die Spieghel der Ewigher Salicheit. Van den kerstenen ghelove, (Maetschappy der Vlaemsche Bibliophilen), Gent 1860, 167-168. See also: Jan van Ruusbroec, Die Spieghel der Ewigher Salicheit (Opera Omnia 8). Turnhout 2001, 287.
  20. Jan van Ruusbroec, ’Der Spieghel der Ewigher Salicheit’, in: J. David (ed.), Dat Boec vanden Twaelf Dogheden. Die Spieghel der Ewigher Salicheit. Van den kerstenen ghelove, (Maetschappy der Vlaemsche Bibliophilen), Gent 1860, 168 (footnote 4).
  21. Jan van Ruusbroec, ’Der Spieghel der Ewigher Salicheit’, in: J. David (ed.), Dat Boec vanden Twaelf Dogheden. Die Spieghel der Ewigher Salicheit. Van den kerstenen ghelove, (Maetschappy der Vlaemsche Bibliophilen), Gent 1860, 216. See also: Jan van Ruusbroec, Die Spieghel der Ewigher Salicheit (Opera Omnia 8). Turnhout 2001, 379.
  22. Jan van Ruusbroec, ’Der Spieghel der Ewigher Salicheit’, in: J. David (ed.), Dat Boec vanden Twaelf Dogheden. Die Spieghel der Ewigher Salicheit. Van den kerstenen ghelove, (Maetschappy der Vlaemsche Bibliophilen), Gent 1860, 216 (footnote 3).
  23. On top of page 6 is the title of this text repeated: ‘Scintilla animae – Het vonkje der Ziel’.
  24. Jan van Ruusbroec, ‘Die chierheit der gheesteleker brulocht’, in: J. David (ed.), Die chierheit der gheesteleker brulocht. Dat Hantvingherlijn oft Vanden blickenden steene. Dat Boec der Hoechster Waerheit, (Maetschappy der Vlaemsche Bibliophilen), Gent 1869, 7-8. See also: Jan van Ruusbroec, Die geestelike brulocht (Opera Omnia 3). Turnhout 1988, 165.

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Published: Titus Brandsma Instituut 2020